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Wer bin ich

gs portraitIch unterrichte und forsche.

Ziel ist eine mädchen-, burschen- und frauengerechte Bildungslandschaft in Österreich.

Als Wirtshauskind vom Land, bin ich durch Bildungsreformen in den 70er Jahren als Kreiskygirl an die Uni. Meine liebsten Vorfahrinnen in Österreich sind Venus von Willendorf und Dohnal.

Was ich auf der Erde will, ist die Welt in allen Dimensionen kennen lernen, Aha’s sammeln, Zufälle umarmen und so viel wie möglich lachen.

Philosophisch Konstruktivistin, 17 Jahre therapeutische Ausbildung und Praxis in den USA und Frankreich (prozessorientiert - wie kann ich mich durch Gesagtes oder Gedachtes oder Geschriebenes glücklich oder unglücklich machen - Sprache als Handlung, Weltgestaltung, Kraft und Lust - sich durchfühlen - keine Verallgemeinerungen - Gefühle sind nicht falsch oder richtig - Sprechen ist Tun).

Zur Zeit beschäftige ich mich mit Wegen, für die ich keine Wörter habe. Ich habe 3 Jahre in den USA und Frankreich gelebt, intensive Kontakte zur arabischen Welt und Schwarzafrika, bin viel gereist. Ich habe Arabisch, Französisch, Tschechisch und Englisch gelernt. Universitätsabschluss und Post-Graduate Studium an einer Harlemer Universität NYC-College Abschluss in Ganzheitlicher Spracherwerb, Fluency before Correctness.

Mein Lebensmotto: Leicht wie eine Flauschfeder. Ich schreibe Prosa, male und mache Interieurberatung für Leute mit wenig Geld.

Einflüsse arbeitsmäßig:
  • Bertha von Suttner
  • DirektorIN
  • Dale Spender
  • Kimmel
  • Luise F. Pusch
  • Feministische Bildungstheorien
  • Melody Beattie
  • John Gray
  • Luisa Francia
  • City College, NYC, Harlem
  • Viel Literatur
Bibliografie

Publikationen und unveröffentlichte Manuskripte

1. selbständige Buchpublikation
  • Die Mädchen KOKOKO-Stunde, BMuK-Studie zur geschlechtssensiblen Lernkultur, AMEDIA, Sturzgasse 1a, 1140 Wien, 1999.
2. Beiträge
  • „Ich zog aus, um die Welt zu retten - Co-Couseling, ein linkes Fossil im New Age Dschungel,“ in: AUF Nr.67, 20-23.
  • „Durch den Mund,“ In: Entladungen - Zeitschrift für Literatur, Arbeitsgemeinschaft Autorinnen, 1994, 19-22.
  • ‘“Schleich dich, du hurige Schlampe!“ - Verbale Gewalt von Buben gegen Mädchen - ein Bericht aus der schulischen Praxis.’ In: ide, Sprache und Sexualität, 2/96. In: „Freiheit ist mir sehr sehr wichtig...“ Die Mädchen-KoKoKo-Stunden (Kommunikation, Kooperation und Konfliktlösung) einer Klasse als Methode der Gewaltprävention und Mädchenstärkung in der Schule, In: Frauenkreativität Macht Schule, Hgin. Mechthild von Lutzau, Deutscher Studien Verlag, Weinheim 1998, 264-271.
3. Unveröffentlichte Manuskripte
  • Konzepte zur geschlechtergerechten Schule, Wien, 2001
  • Teenage Girls about Growing Up, Eigenverlag, Wien, 2000
  • Mädchenstärkung, Bubenarbeit und andere Lernformen - ein dreigleisiger Weg zur Gewaltprävention. Unveröffentlichtes Manuskript, 1995.
  • Bereit sein ist alles, Biographie einer jüdischen Partisanin im ehemaligen Jugoslawien im 2. Weltkrieg, Klosterneuburg 1993
  • Senso / Biographie eines ausgegrenzten Malers, 1994
Erzählungen
  • „The Concept of ‘Womanism’ in Alice Walker’s Prose Writings,“ literaturwissenschaftliche Hausarbeit aus Amerikanistik (Strategien gegen Rassismus und Sexismus), Salzburg, 1984.
  • „Das ‘weibliche’ Prinzip in Christiane Singers La Guerre des Filles und Monique Wittigs Les Guerrieres,“ literaturwissenschaftliche Hausarbeit aus Romanistik ( Gegenüberstellung und Vergleich von zwei gegensätzlichen Konzepten von ‘Weiblichkeit’), Salzburg, 1986.top > nach oben